Flüssigkeitsbedarf

Welche Getränke sind besonders im Sommer geeignet?

Eine adäquate und bedarfsdeckende Flüssigkeitszufuhr darf nicht unterschätzt werden! Es ist heiß, man schwitzt und der Durst ist schwer zu stoppen. Was soll man also trinken?

Die nächste Hitzeperiode steht bereits wieder vor der Tür und da ist es besonders wichtig, dass unser Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, in erster Linie mit Wasser. Unser Körper (eines Erwachsenen) besteht aus ca. 60 – 65 % aus Wasser (Muskel, Gehirn, Blut, Leber) und das erfüllt wichtige und essentielle Funktionen im menschlichen Organismus. Viele Substanzen können nur mithilfe von Wasser transportiert werden, es dient als Lösungsmittel und Kühlsystem.

Bei Wassermangel kommt es relativ rasch zu Funktionseinbußen wichtiger Organe. Zum Beispiel können harnpflichtige Substanzen nicht mehr ausgeschieden werden, es kommt zur Akkumulation und Verdickung des Blutes.

Folgen von Flüssigkeitsverlust (bereits bei 1% Dehydration):

  • Koordination und Konzentration sinkt
  • erhöhte Muskelkrämpfe
  • lokale Muskelüberlastung
  • Kopfschmerzen
  • erhöhte Körpertemperatur
  • verminderte Leistung
  • Ausdauerleistung sinkt (ab 2% Dehydration)
  • erhöhter Kraftverlust (ab 4% Dehydration)

Bsp.: 70kg Person

  • 1% Dehydration entspricht einem Verlust von 700ml Wasser
  • 2% Dehydration entspricht einem Verlust von 1,4 l Wasser

Wichtige Organe in der Regulation des Flüssigkeits- und Elektrolythaushaltes sind das Herz-Kreislauf-System, die Niere und das Zentralnervensystem.

Die Flüssigkeitsbilanz gibt die Differenz zwischen Flüssigkeitszufuhr (aus Getränken, Nahrungsmitteln, sowie metabolischem Oxidationswasser) und der Flüssigkeitsausscheidung (Niere, Darm, Haut und Lunge) an. Diese Bilanz ist normalerweise ausgeglichen, bei extremen Bedingungen, wie Hitze oder starker Belastung, ist auf eine adäquate Flüssigkeitszufuhr zu achten (MEHRBEDARF)!

Als Richtwert wird eine Flüssigkeitszufuhr von mind. 1,5 Liter pro Tag angegeben. Diese Zufuhrempfehlung ändert sich in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur und körperlichen Betätigung deutlich.

Empfohlene Berechnung des Flüssigkeitsbedarfs: 30 – 40 ml x Körpergewicht in kg

  • davon werden 1/3 über die Nahrung aufgenommen, 2/3 müssen über die Getränke zugeführt werden
  • 30 ml entspricht Senioren; 40ml Jugendlichen und Sportlern

Was sind jetzt geeignete Getränke?

  • natürlich Leitungswasser, Mineralwasser, ungezuckerte lauwarme Tee’s, sowie stark verdünnte Obst- und Gemüsesäfte (Verhältnis 3:1)
  • bei starker Hitze keine eiskalten Getränke bevorzugen!

Andere Getränke sind aufgrund ihres meist hohen Gehalt an Zucker und / oder Lebensmittelzusatzstoffen nicht zur regelmäßigen Deckung des Flüssigkeitsbedarfs geeignet!

Ich höre des Öfteren: „Wasser alleine schmeckt aber langweilig“. Dann versuch es Mal mit frischem oder tiefgekühlten Obst in deinem Leitungs- oder Mineralwasser. Vor allem tiefgekühlte Beeren dienen gleichzeitig als Eiswürfel und geben Farbe und Geschmack ab! Dazu noch eine gepresste Zitrone oder eine Zitronenscheibe und Minze. Et voilà! 

Du trinkst dein Getränk gerne mit Gurke, Basilikum, Thymian – wie bei einem klassischen Gin Tonic nur ohne Alkohol – was bei extremer Hitze auch viel besser und sinnvoller ist! Den Alkohol aktiviert den Kreislauf.

Wie sieht es mit Koffein aus? Tee oder Kaffee aktiviert den Stoffwechsel, genauer das Nervensystem. Die durch die Hitze bedingte Müdigkeit kann dadurch ein wenig besser in Griff bekommen werden, aber der Koffeingenuss sollte begrenzt stattfinden.

Trinkst du dein Getränk gerne (besonders) kalt, so kühlt dein Magen etwas ab. Damit wird dem Körper vorgegaukelt, dass es kalt ist. Damit wird wiederum der Stoffwechsel angekurbelt, was heißt, dass die Temperatur im Inneren des Körpers etwas ansteigt. Eigentlich willst du genau das Gegenteil.

Also doch ein heißes Getränk, wie Tee. Dann wird dem Körper noch wärmer. Mehr Schweißdrüsen werden aktiviert und du schwitzt noch mehr. Auch nicht das sinnvollste.

Expertentipp: Falls du zu den Personen zählst, denen es schwer fällt ausreichend zu trinken, empfehle ich dir, dass du wasserhaltige Lebensmittel in deinen Speisen einplanst.

Zu den Durstlöschern zählen vor allem: Gurken, Tomaten, Auberginen, Wassermelonen, Erdbeeren oder Grapefruits.

Getränke im Sport

Sportgetränke  Wann, welches Getränk?

Wann, ist welches Getränk geeignet?

  • bis zu 1 Stunde genügt Wasser (außer du zählst zu den „salty“ Schwitzer (Tipp: natriumreiches Wasser)
  • bis 2,5 Stunden Ausdauer soll dein Getränk zwischen 30 – 60g Kohlenhydrate liefern
  • > 2,5 Stunden soll dein Getränk zwischen 60 – (90)g Kohlenhydrate inklusive Fructose (schnellere Kohlenhydrataufnahme, Achtung: beschleunigte Magenentleerung) liefern

Beispiele für selbstgemachte Sportgetränke:

  • bei Ausdauerbelastungen: 1 Liter Tee + 15g Glukose (Zucker) + 15g Fruktose + 50g Maltodextrose + 1-2g Kochsalz, ev. etwas Zitronengeschmack nach Gusto
  • für mehrstündige Belastungen pro Liter: 300ml Johannisbeer- oder Holunderbeersaft + 30g Maltodextrin + 1g Kochsalz + 600-700ml Leitungswasser + 50mg Magnesium
  • bei leichteren und kürzeren Belastungen ist eine Mischung im Verhältnis 2:1 bis 3:1 aus natriumreichem Mineralwasser (500-700mg Na/l)

FAZIT: Achte darauf, dass dein Getränke weder zu kalt noch zu heißt ist. Bei heißen Temperaturen und hohen Belastungen können bis zu ca. 3 Liter pro Stunde verloren gehen. Bei Belastungen über 1 Stunde sollte das Sportgetränk Kohlenhydrate enthalten, da sie die effizientesten Energielieferanten sind und gemeinsam mit genügend Natrium (Salz) die Wasserresorption signifikant verbessern. Abhängig von der individuellen Schweißrate und der Natriumkonzentration im Schweiß sollte zur Prähydration während der Belastung, sowie zur Rehydration nach dem Sport genügend Flüssigkeit, am besten isotonisch getrunken werden. Hypertone Getränke (z.B. Energydrinks, Bier) sind direkt danach nicht geeignet, da sie zuerst im Darm verdünnt werden müssen.

Du hast Interesse an einem Beratungsgespräch?

Du möchtest mehr über Getränke und / oder Ernährung im Sport erfahren?Dann kontaktiere mich einfach! Ich freu mich auf dich! Hol dir einen ersten Eindruck auf  http://www.brandlvanessa.at und vereinbare dir dein kostenloses Erstgespräch.


selbstgemachter Proteinshake

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selbstgemachter Proteinshake

einfach und schnell zubereitet

selbstgemachter Proteinshake

Menüart selbstgemacht, Snack

Vorbereitung 2 - 3 Minuten
Kochzeit -
Wartezeit -

Portionen
Portion


Zutaten

Menüart selbstgemacht, Snack

Vorbereitung 2 - 3 Minuten
Kochzeit -
Wartezeit -

Portionen
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Zutaten

selbstgemachter Proteinshake


Anleitungen
  1. Alle Zutaten in einen Mixer hinzugeben, fein pürieren und genießen.


Rezept Hinweise

selbstgemachter Proteinshake - einfach und schnell zubereitet

Achtest du auf eine ausreichende und bedarfsdeckende Eiweißaufnahme?

Vor allem, wenn du regelmäßig trainierst und gezielt Muskeln aufbauen willst.

 

Für einen effizienten Muskelaufbau benötigst du mindestens 1,2 bis zu 2g (vor allem Kraftsportler) Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.

WICHTIG: Es entsteht kein Muskelzuwachs auf Grund einer erhöhten Eiweißzufuhr ohne entsprechendes Training! Sondern: sinnvolles Krafttraining mit gesicherter Eiweiß- und Kohlenhydratzufuhr! Bei zu geringer Kohlenhydratzufuhr erfolgt die Energiegewinnung über Muskeleiweiß (= Muskelabbau) - worst case.

Du willst mehr über Ernährung im Sport wissen, dann kontaktiere mich für ein kostenloses Erstgespräch.  

 

Bärlauch – Frühlingsbeginn

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Der Bärlauch ist ein Allrounder und lässt den Frühling beginnen.

Er verfeinert kalte Zubereitungen mit Topfen, Frischkäse oder als Kräuterbutter und verleiht jedem Salat eine frühlingshafte Note! Der Bärlauch macht sich auch gut in einem frisch gebackenen Brot.

Als Bärlauchpesto verarbeitet, verfeinert es auch italienische Gerichte wie Ravioli, Risotto und verschiedene Nudelgerichte! Das Pesto passt ebenfalls perfekt zu Couscous oder Hirse. Zu gekochten Speisen sollte er erst am Ende der Kochzeit hinzugefügt werden, sodass er sein volles Aroma entfalten kann.

Die Bärlauchsaison startet im Frühling ab März bis Juni und gedeiht in schattigen und feuchten Gebieten wie z.B. in Auen, Bachufern und Laubwäldern.

Achtung: Wenn du deinen Bärlauch gerne selber pflückst, sei vorsichtig und verwechsle ihn nicht mit dem Doppelgänger Herbstzeitlose oder Maiglöckchen!

Du möchtest deinen eigenen Bärlauch im Garten anbauen?

Die Steckzwiebeln mögen lockere und humusreiche Erde. Um keimen zu können, benötigt der Bärlauch Frosteinwirkung, da er zu den „Kaltkeimern“ zählt.

 

Wissenswertes auf einem Blick:

Bärlauch

  • ist vielseitig einsetzbar und bringt den Frühling auf den Tisch
  • ist reich an Vitamin C und den Mineralstoffen: Kalium, Kalzium, Eisen und Magnesium
  • der typische Knoblauchgeruch kommt durch das enthaltene ätherische Öl mit seinen flüchtigen Schwefelverbindungen zustande

 

Wusstest du das bereits?

Die gleiche Menge an Ingwer in Kombination mit der gleichen Menge an knoblauchhaltigen Lebensmittel wie z.B. Bärlauch neutralisiert den typischen Knoblauchgeruch.

 

Hast du heuer schon den ersten Bärlauch ergattert und verkocht?

Nächsten Sonntag steht der 2. Yogabrunch im Gainz4Change Fitness Studio an und dieses Mal wird es unter anderem frisch gebackene Bärlauch-Brötchen geben.

 

Genussvolle Grüße,

Vanessa

Saisonkalender – Gemüse und Obst

Saisonkalender

In diesem Artikel findest du eine Auflistung und Übersicht der saisonalen Gemüse- und Obstsorten. Damit weißt du, in welchen Monaten welche Sorten reif sind und regional angeboten werden.

Wir legen großen Wert auf abwechslungsreiche, saisonale und regionale Ernährung. Jeden Freitag besorge ich frisches Gemüse und Obst vom Bauernmarkt, um damit genussvolle Speisen zu kreieren – einfach, schnell und alltagstauglich.

Lass dich von dieser Übersicht (und auch von meiner Rezeptsammlung) inspirieren.

Weiters werde ich laufend wichtige Foodfacts über die einzelnen Lebensmittel ergänzen.

 

Saisonkalender über Gemüse und Obst

Jänner:

Gemüse:

  • Chinakohl
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Knoblauch
  • Kohl (Empfehlung: Kohl-Chips)
  • Kohlsprossen
  • Kraut
  • Kürbis (Empfehlung: Kürbiskern Pesto)
  • Lauch (Porree)
  • Pastinake
  • Pilze
  • Rote Rübe – Rauna bzw. Rote Beete (Empfehlung: Rote Rüben Aufstrich)

– sind das ganze Jahr erhältlich

– kalorienarm, enthalten sehr viel Wasser ca. 90%

– reich an Folsäure, Vitamin B1, B2, B6, Niacin, Vitamin C sowie den Mineralstoffen: Kalium, Kalzium, Magnesium und

Eisen

– der intensiv rote Farbstoff Betanin wird auch in der Lebensmittelindustrie als Farbstoff verwendet

– die Blattstiele und Blätter können wie auch beim Spinat verwendet werden

  • Sellerie
  • Topinambur
  • Vogerlsalat (Feldsalat)
  • Zwiebel

Obst:

 

Februar:

Gemüse:

  • Chinakohl
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Knoblauch
  • Kohl
  • Kohlsprossen
  • Kraut
  • Kürbis (Empfehlung: Kürbis-Hummus)
  • Lauch (Porree)
  • Pastinake
  • Pilze
  • Rote Rübe (Empfehlung: Rote Rüben Suppe mit Ingwer)
  • Rucola
  • Sellerie
  • Topinambur
  • Vogerlsalat (Feldsalat)
  • Zwiebel

Obst:

  • Apfel
  • Birne

 

März:

Gemüse:

  • Karotte
  • Kartoffel
  • Knoblauch
  • Kürbis
  • Lauch (Porree)
  • Pastinake
  • Pilze
  • Rote Rübe (Empfehlung: Rauner Carpaccio)
  • Rucola
  • Sellerie
  • Topinambur
  • Vogerlsalat (Feldsalat)
  • Zwiebel

Obst:

  • Apfel

April:

Gemüse:

  • Karotte
  • Kartoffel
  • Knoblauch
  • Lauch (Porree)
  • Pastinake
  • Pilze
  • Radieschen
  • Rharbarber
  • Rote Rübe (Empfehlung: Rauner Erdnuss Pesto)
  • Rucola (Empfehlung: Rucola Pesto)
  • Sellerie
  • Spargel
  • Spinat
  • Vogerlsalat (Feldsalat)
  • Zwiebel

Obst:

  • Apfel

 

Mai:

Gemüse:

  • Häuptelsalat
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Karfiol
  • Kohlrabi
  • Knoblauch
  • Lollo Rosso 
  • Mangold
  • Pilze
  • Radieschen
  • Rharbarber
  • Rote Rübe
  • Rucola
  • Sellerie
  • Spargel
  • Spinat
  • Zwiebel

Obst:

  • Erdbeeren

 

Juni:

Gemüse:

  • Brokkoli
  • Eisbergsalat
  • Fenchel
  • Gurke
  • Häuptelsalat
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Fisolen, Erbsen)
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Karfiol
  • Kohlrabi
  • Kohl
  • Knoblauch
  • Kraut
  • Lauch
  • Lollo Rosso
  • Mangold
  • Paprika
  • Pilze
  • Radieschen
  • Rharbarber
  • Rote Rübe
  • Rucola
  • Sellerie
  • Stangensellerie
  • Spargel
  • Spinat
  • Tomate
  • Zucchini
  • Zwiebel

Obst:

  • Erdbeeren
  • Himbeeren
  • Kirschen
  • Stachelbeeren

 

Juli:

Gemüse:

  • Brokkoli
  • Eisbergsalat
  • Endiviensalat
  • Fenchel
  • Gurke
  • Häuptelsalat
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Fisolen, Erbsen)
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Karfiol
  • Kohlrabi
  • Kohl
  • Knoblauch
  • Kraut
  • Lauch
  • Lollo Rosso
  • Mangold
  • Melanzani
  • Paprika
  • Pilze
  • Radieschen
  • Rote Rübe
  • Rucola
  • Sellerie
  • Stangensellerie
  • Spinat
  • Tomate
  • Zucchini
  • Zuckermais
  • Zwiebel

Obst:

  • Apfel
  • Birne
  • Brombeeren
  • Erdbeeren
  • Heidelbeeren
  • Himbeeren
  • Kirschen
  • Marille
  • Pirsiche
  • Ribisel
  • Stachelbeeren

 

August:

Gemüse:

  • Brokkoli
  • Chinakohl
  • Eisbergsalat
  • Endiviensalat
  • Fenchel
  • Gurke
  • Häuptelsalat
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Fisolen, Erbsen)
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Karfiol
  • Kohlrabi
  • Kohl
  • Knoblauch
  • Kraut
  • Kürbis
  • Lauch
  • Lollo Rosso
  • Mangold
  • Melanzani
  • Paprika
  • Pilze
  • Radieschen
  • Rettich
  • Rote Rübe
  • Rucola
  • Sellerie
  • Stangensellerie
  • Spinat
  • Tomate
  • Zucchini
  • Zuckermais
  • Zwiebel

Obst:

  • Apfel
  • Birne
  • Brombeeren
  • Erdbeeren
  • Heidelbeeren
  • Himbeeren
  • Kirschen
  • Marille
  • Pirsiche
  • Ribisel
  • Stachelbeeren
  • Zwetschen

 

September:

Gemüse:

  • Brokkoli
  • Chinakohl
  • Eisbergsalat
  • Endiviensalat
  • Fenchel
  • Gurke
  • Häuptelsalat
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Fisolen, Erbsen)
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Karfiol
  • Kohlrabi
  • Kohl
  • Kohlsprossen
  • Knoblauch
  • Kraut
  • Kürbis
  • Lauch
  • Lollo Rosso
  • Mangold
  • Melanzani
  • Paprika
  • Pastinake
  • Petersilwurzel
  • Pilze
  • Radieschen
  • Rettich
  • Radicchio
  • Rote Rübe
  • Rucola
  • Sellerie
  • Stangensellerie
  • Spinat
  • Tomate
  • Vogerlsalat
  • Zucchini
  • Zuckermais
  • Zwiebel

Obst:

  • Apfel
  • Birne
  • Brombeeren
  • Heidelbeeren
  • Himbeeren
  • Holunder
  • Pirsiche
  • Preiselbeeren
  • Weintrauben
  • Zwetschgen

 

Oktober:

Gemüse:

  • Brokkoli
  • Chinakohl
  • Eisbergsalat
  • Endiviensalat
  • Fenchel
  • Häuptelsalat
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Karfiol
  • Kohlrabi
  • Kohl
  • Kohlsprossen
  • Knoblauch
  • Kraut
  • Kürbis (Empfehlung: Kürbiscreme-Suppe)
  • Lauch
  • Lollo Rosso
  • Mangold
  • Melanzani
  • Paprika
  • Pastinake
  • Petersilwurzel
  • Pilze
  • Radieschen
  • Rettich
  • Radicchio
  • Rote Rübe
  • Rucola
  • Sellerie
  • Stangensellerie
  • Spinat
  • Schwarzwurzel
  • Tomate
  • Topinambur
  • Vogerlsalat
  • Zucchini
  • Zuckerhut
  • Zwiebel

Obst:

  • Apfel
  • Birne
  • Brombeeren
  • Heidelbeeren
  • Himbeeren
  • Holunder
  • Quitte
  • Weintrauben

 

November:

Gemüse:

  • Brokkoli
  • Chinakohl
  • Eisbergsalat
  • Endiviensalat
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Karfiol
  • Kohl
  • Kohlsprossen
  • Knoblauch
  • Kraut
  • Kürbis
  • Lauch
  • Pastinake
  • Pilze
  • Rote Rübe
  • Rucola
  • Sellerie
  • Spinat
  • Schwarzwurzel
  • Topinambur
  • Vogerlsalat
  • Zwiebel

Obst:

  • Apfel
  • Birne

 

Dezember:

Gemüse:

  • Chinakohl
  • Endiviensalat
  • Karotte
  • Kartoffel
  • Kohl
  • Kohlsprossen
  • Knoblauch
  • Kraut
  • Kürbis
  • Lauch
  • Pastinake
  • Pilze
  • Rote Rübe
  • Sellerie
  • Schwarzwurzel
  • Topinambur
  • Vogerlsalat
  • Zwiebel

Obst:

  • Apfel
  • Birne

 

 

In 80 Tagen um die Welt: Finale – Österreich

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Das Finale – Österreich

Wir sind am Ende unserer 80-tägigen kulinarischen Reise um die Welt angelangt. Nach 12 verschiedenen Ländern und Rezepten geht es heute in diesem Beitrag um das getraute HeimatlandÖsterreich. Auch meine Kolleginnen: Jasmin & Carmen von den Klammer Sisters, Sabrina Egg von Joyfood, Christina Schierlinger-Brandmayr von kitchentherapies liefern heute noch eine leckere und süße Variante der österreichischen Küche – wie du siehst essen auch wir Diätologinnen gerne was Süßes =), denn der Genuss darf nie zu kurz kommen.

Österreichische Küche

Ja die österreichische Küche ist vielfältig – du findest alles was dein Herz begehrt: Suppen und Eintöpfe, diverse Knödelvariationen, Pfannengerichte und etliche Süßspeisen, wie Kaiserschmarrn, Mohnnudeln, Marillenknödel oder Apfelstrudel. Was alle Gerichte gemeinsam haben ist, dass sie in den Bergen auf einer urigen Alm bzw. Hütte am besten schmecken. Warum? Weil man sich sein Essen verdient hat und dazu noch eine schöne Aussicht genießen kann.

 

Österreichische Highlights

Zuhause ist es doch am schönsten. In Österreich findest du alles (außer das Meer :P) – na gut fast alles, was du brauchst um glücklich zu sein: Berge, Flüsse, wunderschöne Seen, Wasserfälle und Wälder. Es gibt zahlreiche Aktivitäten für Sommer und Winter. Wandern zählt mit Abstand zu unseren größten Leidenschaften (neben Tae Bo).

Es ist ein toller Ausgleich und der beste Weg, um abzuschalten, runter zu kommen und mal nicht ständig erreichbar sein zu müssen. Das genießen wir dann in vollen Zügen. Wir sind einfach gerne in der Natur ob mit unseren Beinen in Lauf- oder Wanderschuhen, dem Rad, den Skiern oder beim Schwimmen. Wir sind Allrounder und das macht Spaß.

 

Zu unseren Lieblingsplätze zählen:

Oberösterreich

  • das schöne Salzkammergut (wie Gmunden, Ebensee, Hallstatt mit den schönen Seen: Traunsee, Laudachsee, Langbathsee, Offensee) und natürlich der Attersee, Wolfgangsee (Zwölfer Horn), Irrsee
  • das Almtal in der Grünau (Almsee, Ödseen)
  • und auch Spital am Phyrn (besonders wegen den schönen Hüttenwochenende mit unseren Freunden)

Sonnenaufgang am Schoberstein am Attersee

Blick vom Katzenstein (kleiner Bruder vom Traunstein) auf den Laudachsee

Sonnenaufgang am Almsee

Guten Morgen Kaffee am kleinen Ödsee

Gjaid Alm am Dachstein

Kärnten

Kärnten ist für mich fast wie meine 2. Heimat aufgrund meiner Freundinnen vom Studium. Die Seen und Berge sind ebenfalls wunderschön – wie im Salzkammergut. Und das Highlight es ist nicht weit nach Italien und Slowenien!

  • Dobratsch – der Villacher Hausberg
  • Ferlacher Spitze
  • und der Karnische Höhenweg
  • Faaker See, Wörthersee, Millstättersee

Dobratsch

Sonnenaufgang am Dobratasch

Ich liebe die frühen Morgenstunden in den Bergen

Karnischer Höhnenweg – ein absolutes Highlight – mehr dazu hier: 5-Tages Wanderung

 

Wenn du mehr Eindrücke von unseren Wanderungen sehen willst schau am besten einfach auf Instagram @fitmitnessi vorbei.

In Salzburg und Tirol waren wir natürlich auch schon – dort ist ebenfalls wunderschön, allerdings steht da noch sehr viel auf der TO-DO Liste! Wir freuen uns schon darauf!

kulinarisches Highlight

Eines unserer Lieblingssüßspeisen in Österreich ist der Klassiker Kaiserschmarrn – schmeckt sowohl im Sommer nach einer anstrengenden Wandertour als auch im Winter beim Skifahren. Die Zubereitung ist schnell und einfach. Eine kleine Abwandlung zum klassischen Kaiserschmarrn gab es: statt der Milch haben wir eine selbstgemachte Mandelmilch verwendet, die ist uns lieber und wir haben eigentlich nie Mich zuhause. Ob alt, ob jung, ob nah, ob fern – wir lieben unseren Kaiserschmarrn!  Zum Rezept!

Lass ihn dir schmecken! Am besten mit Apfelmus, Zwetschgenröster, Kompott oder einer Kugel Eis im Sommer.

Ich freu mich auf dein Feedback!

Genussvolle Grüße,

Vanessa

In 80 Tagen um die Welt: Teil 10 – Italien

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Auf unserer kulinarischen Reise um die Welt geht es mittlerweile in Runde 10: Bella Italia. In diesem Beitrag heute geht es von Finnland nach Bella Italia, genauer gesagt in die TOSKANA.

Wir waren bereits in 9 Ländern, hier findest du einen guten Überblick:

Italien

Wer war noch nicht in Italien? Ich denke da gibt es sehr sehr wenige. Als Kind war ich mit meinen Eltern viel in den typischen touristischen Städten wie Jesolo, Lignano, Caorle unterwegs. Italien hat aber noch viel mehr zu bieten. Ein ganz besonderes Herzstück ist die Toskanaeinmal jährlich fahren wir gemeinsam mit dem Fight and Fun Team Linz in das wunderschöne Land. Mein Freund und ich sind gerade erst von unserer Toskanawoche (für mich das 7. Mal) zurückgekommen und schwelgen somit noch in den schönen Erinnerungen und Momenten, die wir mit unseren Freunden erlebt haben.

Weiters kann ich dir noch Rom, Venedig oder den Gardasee für einen Kurztrip empfehlen – es lohnt sich auf jeden Fall.

 

Kulinarische Highlights:

Bella Italia. Ein Land voll GENUSS. In diesem Land spielt Essen, Trinken und genießen eine sehr wichtige Rolle, wie in keinem anderen Land auf der Welt. Neben den italienische Klassikern wie Pizza und Pasta bietet der Stiefel vom Schaft bis zur Spitze viele weitere Leckerbissen und Gaumenfreuden! Kurz gesagt, ist es für mich gar nicht so einfach, alle Highlights aufzuzählen aber die Klassiker dürfen nicht fehlen:

  • Das mit Abstand Beste in Italien ist (jedenfalls für mich) der Cafè – um genauer zu sein Espresso. Ich hab meinen Kaffee am liebsten schwarz und ohne Milch (da ich selbst süß genug bin :P) – außerdem ist er super günstig, wenn du in direkt an der Bar trinkst (max. 1,1€) und da können es leicht mal 3-4 am Tag, wenn nicht sogar mehr werden. Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten? 
  • Pasta in allen Variationen: Spaghetti puttanesca, mit Trüffel, Butter und Salbei, Gnocchi uvm.

  • Pizza – hauchdünn und (meist) wenig Belag außer man entscheidet sich für eine Pizza mit Rucola / Proscuitto oder Bresola (luftgetrocknete Rinderschinken – ich liebe ihn)
  • Antipasti: ist ebenfalls so vielfältig wie das Land selbst
    • Bruschetta: geröstete Weißbrotscheiben mit Knoblauch, gehackten Tomaten und Basilikum
    • Caprese oder Meeresfrüchtesalat

Caprese Mozzarella

  • Vitello Tornato: hauchdünn geschnittenes Kalbfleisch mit einer Thunfischsoße
  • gemischte Platte mit italienischer Käse, Wurst, Oliven und Salat

gemischte Antipasti-Platte

  • Proscuitto mit Honigmelone
  • Bistecca alla Fiorentina: italienisches T-Bone Steak

  • Gelato und Tiramisu, welches zu den weltbesten Desserts zählen
  • Parmesan und Olivenöl – ein absolutes muss in Italien

 

Sehenswertes in der Toskana:

Das Land der Kontraste. Das typische der Toskana sind die sanften Hügel mit zahlreichen Zypressenalleen. Diese Region hat landschaftlich alles zu bieten: Berge, Meer, flache Hügel. Ebenen und Wälder – alles was das Herz begehrt. Nun zu den TOP 8 Empfehlungen (in die letzten 3 Städte habe ich es bis dato noch nicht geschafft, steht aber noch auf meiner To-Do-Liste)

  • Arezzo
  • Cortona – meine absoluter Favorit – klein und fein und kaum touristisch – ein super lieber Ort
  • Montepulcano
  • Sansepolcro
  • Panicale und Perugia (Umbrien)
  • Siena
  • Florenz
  • Pisa

 

Italienischen Flair findet man einfach in jedem noch so kleinem Örtchen. Und ich persönlich liebe es, wenn kaum Touristen zu sehen sind und man in einer urigen alten Bar mit lauter Italienern sein Essen genießt.

In unserer Toskanawoche haben wir jedes Jahr eine eigene Villa, in der wir uns selbst versorgen, die Toskanaluft, den Pool, die Aussicht genießen und 2 Mal am Tag für je 4 Stunden Tae Bo trainieren.

 

Meine TOP 3 Rezepte:

Ich hoffe, ich konnte dich mit diesen Rezepten inspirieren und dir hat dieser Einblick nach Bella Italia gefallen. Ich freu mich auf dein Feedback!

Fight and Fun Team Linz

 

Genussvolle Grüße,

Vanessa

 

In 80 Tagen um die Welt: Teil 6 – Sri Lanka

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In 80 Tagen um die Welt: Teil 6 – Sri Lanka

Von Mallorca über Frankreich (Côte d’Azur) geht es weiter nach Sri Lanka, eine Inselstatt im Indischen Ozean. Sri Lanka ist noch ein relativ unberührtes und unglaublich abwechslungsreiches Land. Was findet man dort? Alles was das Herz begehrt. Angefangen bei einer schönen Kultur, Landschaft mit bunten Farben, spannenden Kontrasten, exotischen Düften, bis zu Sehenswürdigkeiten und etwas ganz besonderem – die Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit der Bevölkerung. Und nicht zu vergessen – die kulinarische Küche auf der Insel – welche aus verschiedenen Ländern (u.a. Indien, Arabien, Portugal, Holland oder auch England) verschmolzen ist. Entstanden ist so die ceylonesische oder auch singhalesische Küche.

Kulinarische Highlights:

Das typische Hauptgericht ist Reis und Curry, zubereitet mit Kokosmilch, Chilischoten, Curryblättern, Zimt, Knoblauch und „Malediven Fisch“. Diese etwas dünneren Currys, in Sri Lanka, sind in der Regel stärker gewürzt als viele indische Varianten und die Küche dominiert von eher nicht-einheimisch Zutaten, die vom internationalen Handel auf die Insel gebracht wurden. Weitere Spezialitäten sind Hoppers, String Hoppers, Kottu und Pittu (eine Art Brot).

Currys sind feurig (wenn es keine verwässerte touristische Version ist) und die Süßspeisen klebrig.

Snacks, sogenannte „Short Eats“

  • Sehr oft gibt es Kotthu Roti mit scharfer Soße. Man nimmt dafür flockiges Roti-Brot und hackt es mit zwei Messern zusammen mit Gemüse, Fleisch und / oder Eiern. Die Masse wird gebraten und die Roti Stücke ersetzen so den Reis. Das Kottu wird dann mit Ei, Huhn, oder nur Gemüse wie ein Wrap serviert.
  • Cutlets sind wie holländische Kroketten – panierte Kugeln oft aus Rindfleisch, Huhn oder Garnelen.
  • Vadai – sind kleine frittierte Linsenküchlein. Es gibt sie in verschiedenen Versionen mal mit einer Garnele, einem Curryblatt oder als Donut geformt.  Sie sind dicht und neigen dazu, auf der Außenseite sehr hart zu sein, aber dennoch feucht im Inneren.
  • Weiters sind frittierte Kichererbsen mit vielen Gewürzen sowie Samosas mit vielen leckeren Füllungen die von Herzhaft zu extra Scharf reichen sehr beliebt.

Frühstück

  • Zum Frühstück wird des Öfteren bereits eine vegetarisches Curry gegessen.
  • Hoppers – schüsselförmige Pfannkuchen, gekocht in einer runden Pfanne (wie ein Mini-Wok), schmecken am besten mit einem am Boden gebratenen Ei (Egg Hoppers).
  • String Hoppers sind Reis-Mehl-Nudeln, dünn und zu einem flachen Kreis gedämpft.
  • Mallum besteht aus geschnittenen Blättern (Blattsalate, Senfkörnern und/oder Kohl mit Kokosnuss, Limettensaft, Zwiebeln, Chili und Malediven Fisch. Zum Frühstück werden diese meist sehr scharf und mit nur wenigen Zutaten: Zwiebeln und Knoblauch serviert.
  • Eine Besonderheit der Sri Lankischen Küche ist Buffalo Curd: ein dickes, Joghurt-ähnliches Gemisch aus der Milch des Wasserbüffels.

Desserts

Wegen holländischer und portugiesischer Einflüsse beinhaltet das Essen in Sri Lanka viele verschiedene Süßigkeiten.

  • Watallapan – sehr ähnlich wie ein Flan, besteht aus Kokosnuss, Rosinen und Rohrzucker. Es ist luftig und meist mir gehackten Nüssen abgeschmeckt.
  • Coconut Pancakes und String Hoppers mit Rohrzucker.
  • Halapa: eine Mischung aus Kurakkan (rote Hirse) Mehl, Kokosnussmehl, und Rohrzucker (Jaggery) in einem Blatt gewickelt und gedämpft.

Wie isst man in Sri Lanka?

Traditionell isst man mit der rechten Hand. Das ist für uns Europäer meist ungewöhnlich. Die Linke bleibt unter dem Tisch und berührt das Essen nicht, da sie als unrein gilt. Man formt kleine Kugeln aus Reis und den übrigen Zutaten und schiebt sich diese mit dem Daumen in den Mund.

Zum Essen werden meist Gläser mit Wasser gereicht. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um Trinkwasser, sondern um Wasser zum Reinigen der Hand. Da es sich meist um Leitungswasser handelt, sollte man es auch auf gar keinen Fall trinken.

In machen Restaurants bekommt man zur singhalesische Küche Teller mit einem Überzug aus Plastik. Das hat viel mit der Bequemlichkeit der Sri Lanker zu tun, denn was nicht dreckig ist, muss auch nicht gespült werden.

Kotthu Roti

Die TOP 7 Empfehlungen – Sightseeing:

Unsere Reise hat in Colombo (Hauptstadt) begonnen, wir haben einen Teil des Kulturdreiecks besucht, waren sehr sehr oft mit dem Zug unterwegs – durch die unzähligen Teeplantagen bis rauf in den Norden nach Jaffna. Das Meer und schöne Strände in Mirissa haben wir natürlich nicht ausgelassen und auch bei einem Cricket-Spiel (Nationalsport Nr. 1) waren wir Live dabei. Das wohl längste Spiel, dass wir bisher gesehen habe. 10 Stunden – es war heiß, laut und viel zu lange für Meli und mich (kurz gesagt: langweilig *haha*).

Cricket Game

Kandy

Kandy ist die Kulturhauptstadt der Insel; in einem der Tempel befindet sich die heilige Zahnreliquie – ein Zahn, der von Buddha persönlich stammen soll. Für die Singhalesen ist dies die heiligste Stätte der Insel. Kandy-Esala-Perahera gehört zu den großartigsten Festen Südost-Asiens. Es sind prunkvolle und farbenprächtige Festprozessionen. Wir waren genau in dieser Zeit dort. Hunderte bis Tausende Menschen waren Tag und Nacht unterwegs und es war immer etwas los. Das Fest dauert insgesamt fünfzehn Tage, in dessen Verlauf sich vor den Augen der Besucher der ganze Zauber tropischer Exotik und die Kraft eines lebendigen Glaubens entfaltet. Kandy hat außerdem eine schöne Altstadt, einen See, etliche Museen und mehrere sehenswerte botanische Gärten.

 

    Kandy

Mit dem Zug nach Ella 

Der Bummelzug von Kandy nach Ella war anfangs gesteckt voll und man brauchte gar nicht an einen Sitzplatz denken. Allerdings sind die Einheimischen sehr nett und haben uns nach einiger Zeit ihren Sitzplatz angeboten. Im Zug gibt es keine Klimaanlage, aber der Blick aus dem Fenster – ein Teppich aus Teeplantagen – lässt einem staunen. Im Zug bemerkt man vielleicht ein scheues Lächeln, das als Willkommensgruß gemeint ist. Auf den Bahnhöfen bzw. in den Zügen bieten Händler kleine Snacks an, darunter auch frittierte Gaumenfreuden, die einfach in Zeitungspapier gewickelt sind. Einfach davon kosten, während die Landschaft vorüberzieht: Beides ist himmlisch!

Zugfahrt nach Ella      Zugfahrt nach Ella

  • Little Adam’s Peak: Am schönsten ist der Blick vom Gipfel am frühen Morgen, wenn die Sonne über den Bergen aufgeht. Wir waren 2 Mal oben. Einmal zum Sonnenunter – sowie zum -aufgang. Der Weg hinauf ist einfach und es dauert in etwa 30 (wenn man den Weg bereits kennt) bis maximal 45 Minuten.

Little Adam's

  • Ella Rock: Dieser Weg war schon etwas schwieriger zu finden, aber am Ende lohnt es sich auf jeden Fall.   

 

Felsen von Sigiriya

Eine Wanderung auf diesen Felsen war für uns Pflicht. Am Weg dorthin sieht man überall alte Mauern, Teiche mit Seerosen und man muss einige Stufen 😉 zurücklegen. Oben auf dem Felsen gibt es weitere Mauern und Teiche und eine fantastisches Panorama auf die Wälder, den Stausee und eine weiße Buddha Statue. Wir hätten dort ewig sitzen bleiben können. Lass dir Zeit. Wir haben unser Picknick und die Aussicht in Ruhe genossen und es dauert nicht lange bis wir neue Freunde hatten (wir waren auf unserer Reise sehr oft eine Hauptattraktion für die Einwohner und durften oft Fotos mit ihnen machen :-D)

Sirigiya     Sigiriya

Mirissa

Der Strand ist super schön. Man kann gut entspannen und die Sonne genießen. Vor allem Abends ist es am Strand sehr gemütlich, es gibt leckeres Curry / Essen, günstiges Bier und chillige Musik. Für eine Stranddestination kannst du hier sehr günstig leben. Zudem ist der Ort ganz einfach von Colombo aus mit dem Zug oder Bus zu erreichen.

Mirissa

Jaffna 

In Jaffna ist alles anders, vor allem die Sprache. Ähnlich in der Küche: Die Würze ist unvergleichlich. Es ist im Vergleich mit Kandy wenig touristisch. Jaffna ist ein Erlebnis: die Hindutempel ebenso wie die der Anblick der Frauen, die mit ihren bunten Saris Fahrrad fahren und auch die Strände, an denen man die Stille und Ruhe genießen kann.

Beliebtes Galle Fort

Galle ist eine süße, kleine Hafenstadt im Südwesten der Insel und Anziehungspunkt vieler Touristen. Auch hier war es wunderschön, vor allem der Sonnenuntergang. Mittlerweile findet man schon viele Kunstgalerien, Kuriositätenläden, Boutique-Cafés und Herbergen. Wir hatten ein gutes Eis und hervorragendFür ausländische Gäste ist der Ort ohne Zweifel die Top-Attraktion des Landes.

 

Die Zeit (insgesamt 12 Tage) wurde uns LEIDER zu knapp und zur beliebten und wunderschönen Arugam Bay (ideal für Surfer) sowie in die Nationalparks Uda Walawe und Yala haben wir es nicht mehr geschafft.

 

Nun zum kulinarischen Frühstücks-Rezept: 

Spiegelei trifft Pancakes – sogenannte Egg Hoppers

Ein typisches Frühstück in Sri Lanka. Nochmal kurz zusammengefasst: Hoppers sind schüsselförmige Pfannkuchen / Palatschinken, die in einer runden Pfanne (wie ein Mini-Wok) gekocht werden. Sie schmecken am besten mit einem am Boden gebratenen Ei, sogenannte Egg Hoppers.

Ich habe das Originalrezept etwas abgewandelt, da es mir beim nachmachen zu Hause nicht so gut geschmeckt hat.

Hier geht’s zum Pancakes-Rezept:

In den fertigen, viel dünneren Pancake wird nun ein Ei hineingeschlagen. Sobald das Ei gestockt ist, ist der Egg Hopper fertig.

Hier das Endergebnis:

Egg Hoppers

In Sri Lanka werden sie mit oder ohne Ei serviert. Optional mit etwas glasig angebratenen Zwiebel und Honig servieren. Nach belieben abschmecken. Oder auch mit Marmelade und/oder gerösteten Nüssen servieren. Alles ist möglich 😉

Es ist beim 1. Mal gar nicht so einfach, dass man solche Pancakes-Schüsselchen hin bekommt, aber wie sagt man so schön: „Übung macht den Meister“.

 

Ich hoffe, ich konnte dich mit diesem Rezept inspirieren und dir hat dieser Einblick nach Sri Lanka gefallen. Ich freu mich auf dein Feedback!

Alles Liebe,

Vanessa

 

P.S.: Nächste Woche geht die Reise weiter nach Indien bei Sabrina. Bleib dabei auf dieser spannenden kulinarischen Weltreise. #in80tagen

Und nochmal alle Beiträge auf einem Blick:

  1. : Südafrika
  2. : Südostasien
  3. : Indonesien
  4. : Mallorca 
  5. : Frankreich

 

In 80 Tagen kulinarisch um die Welt: Teil 2 – Asien

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In diesem Blogbeitrag heute, möchte ich dir Asien, um genauer zu sein, Südostasien etwas näher bringen. Letzte Woche haben die Klammer Sister die Blogserie mit dem wunderschönen Land Afrika eingeleitet. Falls du den Beitrag verpasst hast, hier geht’s zum Link: (sie haben es mir jetzt noch viel schmackhafter gemacht – es steht ohnehin schon auf meiner to-go-list)

Lust auf eine kulinarische Reise? 5 junge und reiselustigen Diätologinnen nehmen dich mit auf eine interessante Reise – in 80 Tagen um die Welt.

Was erwartet dich bei dieser Blogserie?

In den nächsten 80 Tagen erwartet dich ein kulinarisches Reisevergnügen. Es geht von Afrika über Asien bis nach Amerika zurück nach Europa und endet natürlich im schönen Österreich 🙂 In unseren Blogbeiträgen findest du neben Einblicke in unsere Reisen auch leckere Rezepte, die nach Urlaub schmecken!

Wir sind zu 5 in dieser Blogserie: Carmen und Jasmin Klammer (klammers.at), Christina Schierlinger-Brandmayer (kitchentherapies.at) und Sabrina Egg (joyfood.at). All unsere Beiträge findest du auf meinem als auch auf dem Blog meiner jungen Kolleginnen.

T (ogeter)

E (veryone)

A (chives)

M (ore)

– Work

Jeder von uns schreibt eine kleine Zusammenfassung über das jeweilige Land und ein bis zwei traditionelle Rezepte. Du wirst es nicht verpassen – auf Facebook und Instagram wirst du jedes Mal darauf aufmerksam gemacht!

In 80 Tage kulinarisch um die Welt

In 80 Tagen um die Welt: Teil 2 Asien (Südostasien)

2015 war ich das erste Mal mit meinem Backpack für sechs Wochen alleine in Asien unterwegs. Ich denke sehr oft an diese Zeit zurück. Die Reise war ein großer Wunsch, den ich mir nach meinem 1. abgeschlossen Bachelor erfüllt habe. Da von meinen Freunden zum geplanten Reisezeitpunkt niemand Zeit hatte, stieg ich damals tatsächlich alleine – mit gemischten Gefühlen – in den Flieger und war gespannt, was in den nächsten Wochen auf mich zu kommt.

Asien - Backpacking - 6 Länder in 4 Wochen

Aber um das ganze kurz zusammenzufassen: ich bereue nichts! Schon gar nicht, dass ich diese Reise alleine gemacht habe! Ich habe sehr viel gelernt. Es war eine tolle und unvergessliche Zeit, in der ich mich selbst viel besser kennen gelernt habe. Ich war auch nie alleine – man lernt viele Leute, aus der ganzen Welt kennen und das macht das ganze spannend und einmalig. 

4 Länder in 6 Wochen 

Das ganze Abendteuer hat in Thailand begonnen, dort war ich insgesamt 12 Tage. 

Bangkok – Ayutthaya (ehemalige Hauptstadt) – Sukhothai – Chiang Mai – Mae Chang (3 Tage im Dschungel – Trekking) – Chiang Rai 

Das Highlight in Thailand war mit Abstand die dreitägige Trekking-Tour. Unser Guide Nui war ein Herzensmensch. Er hat uns sehr viel erzählt, erklärt und einiges beigebracht. Ich finde es vor allem so schön, dass die Menschen die nur (sehr) wenig haben, immer am meisten geben und so glücklich sind!

Kochen im Dschungel  3 Tage Trekking Tour in Thailand

Mit dem Slow Boot entlang des Mekong ging es nach LaosPakbeng – Luang Prabang (die alte Königstadt der Mönche). In dieser Stadt war alles sehr entschleunigt und ich bin in dieser kurzen Zeit, insgesamt 6 Tage, sehr zur Ruhe gekommen.  

Yoga, Meditieren, gemütliches Beisammensein mit der Gruppe und nicht zu vergessen die einzigartige Poolbar standen an der Tagesordnung.

Sonnenuntergang Yoga  Poolbar

Mit dem Flieger ging es dann weiter nach Vietnam – Hanoi: vom Norden aus Sapa (bekannt für ihre schönen und großen Reisfelder) entlang der Küste bis in den Süden nach Ho Chi Ming, in etwa 3 Wochen. Mit etlichen wunderschönen Zwischenstops in: Ha Long-Bucht – Phong Nha – Hü – Hoi An (Schneiderstadt) – Nha Trang – Ho Chi Ming – Rach Gia weiter zur Insel Phu Quoc        

Vietnam Sa Pa - Reisfelder Dark Cave

In Vietnam hat es mir mit Abstand am besten gefallen. Es hätte (wie überall!) noch soviele schöne Orte gegeben, leider war die Zeit zu kurz. Nach der Insel ging es für die letzten 5 Tage weiter nach Kambodscha: Sihanoukville – Siem Reap (Ankor Wat) 

Willst du mehr über meine 6-wöchige Backpack-Tour wissen oder Insider-Tipps erfahren? Dann hinterlasse mir einfach eine Nachricht! Ich freue mich! 

Meine TOP 7 Rezepten:

  • thailändischer Mango-Salat – zum Rezept 
  • Pad Thai – zum Rezept
  • Pho – vietnamische Suppe – zum Rezept
  • Mango Sticky Rice
  • Banh Mi
  • Currys jeglicher Art ob grün, rot, mild oder scharf. 

 

Erfahrungssammlung – pflanzenbasierte Ernährungsweise

Mit diesem Artikel möchte ich dir in Bezug auf eine – rein pflanzenbasierte Ernährungsweise – meine gesammelten Erfahrungswerte näher schildern.

3 Monat rein pflanzenbasierte Ernährungsweise

Lohnt es sich auf eine rein pflanzliche Ernährungsweise umzustellen – weil man so viel gesünder lebt? Veganismus und Sport – geht das? Sind Veganer gefährdet in eine Mangelernährung zu schlittern? Welche kritischen Nährstoffe sind zu beachten? Was sind gute pflanzliche Eiweißquellen, Calciumquellen uvm.?

Bevor ich auf diese Fragen eingehe, möchte ich vorab noch ein paar Begriffe (Vegetarier, Veganer, Flexetarier) erklären:

  • Es gibt sogenannte Flexetarier, die zwar Fleisch essen, aber nur selten und ausgewählte Produkte (von der Herkunft abhängig).
  • Vegetarier essen nur Lebensmittel von lebenden Tieren, kein Fleisch, kein Fische oder Meerestiere. Allerdings gibt es viele Unterkategorien wie z.B. Ovo-lacto Vegetarier, die Eier und Milchprodukte essen oder Pescetarierer, die Fisch essen.
  • Im Gegensatz dazu verzichten Veganer auf alle tierischen Lebensmittel und auch Produkte die daraus hergestellt werden (Kosmetik, Kleidung). Auf Eier, Milchprodukte, Käse und auch Honig wird verzichtet.

Was war das Motiv?

Mein Freund Paul und ich haben uns die letzten 3 Monate rein pflanzlich (bis auf 1 bis 2 Ausnahmen – ehrlich zugegeben) ernährt und ich hab mich als Diätologin intensiver mit dieser Lebensweise beschäftigt, auseinandergesetzt und neue Erfahrung(en) sammeln dürfen.

Die Idee ist von Paul gekommen, er wollte es unbedingt ausprobieren und ich war dem ganz und gar nicht abgeneigt. Wir haben davor bereits immer auf die Qualität und Herkunft unserer Lebensmittel geachtet. Wir waren/sind sozusagen klassische Flexetarier. Das heißt die größte Herausforderung war jetzt unseren „geliebten“ Käse wegzulassen bzw. zu ersetzen. In weiterer Folge dachte ich mir, dass es interessant wird, wie es sich auf unsere sportliche Leistung auswirken wird.

Ich habe letztes Jahr bereits einen Artikel über vegane Ernährung auf der Gainz4Change Partnerseite erfasst, wo ich die Fragestellung: Ist vegane Ernährung – automatisch gesund? behandelt habe. Mehr dazu auf: https://www.gainz4change.com/vegane-ernaehrung-automatisch-gesund/

In diesem Artikel gehe ich auch auf das grundlegende Wissen über diverse Lebensmittel und -kombinationen ein, das eine wichtige Voraussetzung für eine gut geplante und bedarfsdeckende vegane Ernährung ist!

Nun zu meinen gesammelten Erfahrungen:

Verzicht?

Zuhause hatten wir selten das Gefühl, dass wir auf etwas verzichten müssen. Wir hatten alles, was nötigt ist, um unseren Körper ausreichend, vor allem mit pflanzlichen Eiweiß, Calcium, Zink und Eisen zu versorgen. Doch wenn wir unterwegs waren oder eingeladen wurden, ist die Auswahl für Veganer großteils enttäuschend.

Essen im Restaurant

Das Essen außer Haus ist eine große Herausforderung. Man merkt große Unterschiede zwischen Stadt und Land aber auch zwischen Stadt (Linz) und Stadt (Wien). In Wien findest du sehr viele gute vegane Restaurants im Vergleich zu Linz, da ist die Auswahl nicht (mehr) so groß. Aber schön langsam ändert es sich!

Typische Fragen die einem gestellt werden:

  • Was isst du als Veganer? Salat, Beilagen … und wovon wirst du satt?
  • Bekommt dein Körper ausreichend Eiweiß? 
  • Wieso machst du das? Früher hat der Mensch auch Fleisch gegessen. 

Für mich stellt sich in diesem Fall die Frage, welche Möglichkeiten habe ich heutzutage, um mich zu ernähren? 

Früher, in der Generation meiner Großeltern, hat es auch nicht jeden Tag Fleisch gegeben, sondern nur 1 Mal pro Woche.

Jetzt leben wir in einer Zeit, in der man rund um die Uhr etwas zu Essen kaufen kann. Die Einkaufsmärkte sind bis oben hin voll. Beim Spar, Merkur oder Billa bekommst du bis kurz vor Sperrstunde – ALLES. An jeder Ecke findest du einen Bäcker oder Supermarkt…

Es ist absolut möglich sich vegan – gesund und nährstoffdeckend – zu ernähren. Wie bereits im 1. Artikel erwähnt, ist es wichtig, dass man nicht nur Beilagen und Salat ist oder Brot mit Aufstrich, sondern dass man sich informiert und spezifisches und notwendiges Wissen von Fachkräften (Diätologen oder Ernährungswissenschaftler) holt. Letztendlich ist es entscheiden, was man den ganzen Tag über isst. Dabei geht es nicht um die Ernährungsform, die gesund oder ungesund ist, sondern um die optimale Zusammenstellung! Man kann eine vegane Ernährung als auch eine Mischkost gesund planen! Wiederum kann man beide Ernährungsformen ungesund gestalten.

Wie es für besondere Personengruppen wie z.B. Kinder, Schwangere oder Senioren aussieht kannst du ebenfalls im 1. Artikel nachlesen.

Wichtig ist immer, dass man seinem behandelnden Arzt offen seine Ernährungsform schildert, dass dieser dementsprechend reagieren kann – gerade in Bezug auf das Blutbild, um bei einem Mangel rechtzeitig reagieren zu können! Veganer müssen sich auf keinen Fall verstecken!

Eine genaue Aufschlüsselung des großen Blutbildes findest du hier: https://vegan.at/bluttest

Fleischersatz – vegane Würstchen & Co

Davon habe ich nichts gegessen oder ausprobiert, denn in meinen Augen erscheint es mir nicht als sinnvoll. Das sind ebenfalls stark verarbeitete Fertigprodukte die viel Fett, Stärke oder Aromen enthalten und aus gesundheitlicher Sicht nicht besonders empfehlenswert sind. Diese Produkte benötigt man nicht.

Viele Menschen haben sich aus ethischen und oder ökologischen Gründen für die vegane Ernährung entschieden und gönnen sich mit diesen Fleischersatz oftmals etwas, was sie eventuell vermissen oder an ein Kindheitserlebnis erinnert.

Vegan im Sport 

Diesbezüglich hat sich bei uns nicht viel verändert, statt unserem geliebten Käse sind mehr Hülsenfrüchte auf dem Teller gelandet bzw. haben wir einen veganen Parmesan probiert. Das Ergebnis ist noch verbesserungswürdig.

Die Energie war gleich, wie als Flexitarier. Worauf ich schon acht geben musste, dass zwischen Essen und Training ausreichend Zeit (mindestens 4 Stunden) war, denn Hülsenfrüchte zählen zu den Lebensmittel, die schwerer verdaulich sind und das hab ich ab und zu  je nach Tagesverfassung oder in Abhängigkeit vom Training noch gespürt. Auch bei der BIA-Messung (Messung der Körperzusammensetzung) ist keine deutliche Veränderung ersichtlich gewesen.

Fazit:

Es war eine interessante Erfahrung, wir haben neue Rezepte ausprobiert z.B. einen selbstgemachten veganen Käse oder eine vegane Butter. Generell haben wir viele asiatische Gerichte gekocht, die wir ohnehin gerne mögen und öfters essen. Nichtsdestotrotz könnte ich mir eine rein pflanzenbasierte Ernährungsform nicht für immer vorstellen, ich esse gerne nach Lust und Laune. Ich bin ein Genussmensch und lege großen Wert auf Qualität, Herkunft, Saisonalität und Regionalität! Wir kochen fast täglich und das ist uns sehr wichtig, es soll außerdem einfach und alltagstauglich umsetzbar sein!

Unser Fokus liegt bei einer pflanzenbasierten Mischkost mit komplexen Kohlenhydrate, hochwertigen Eiweiß- und Fettquellen. Eine empfohlene gesunde Mischkost basiert ja eigentlich auf nur 3 Portionen Fleisch pro Woche, die restlichen Mahlzeiten sollten fleischlose Alternativen sein (entspricht aber leider nicht dem tatsächlichen Ernährungsverhalten).

Aus diesem Grund sollte sich jeder einmal Gedanken machen: wie man mehr pflanzliche Lebensmittel in den Speiseplan integrieren kann? Nutze dafür meine Rezeptideen und lass dich inspirieren.

Was sind die Vorteile für die Gesundheit? 

Vegane Lebensmittel und pflanzenbasierte Kost enthalten wenig gesättigte Fettsäuren, viele ein- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sowie Ballaststoffe und haben in der Regel eine geringe Energiedichte!

  • Ballaststoffe sind wichtig: da sie bei der Blutzuckerregulierung helfen, den LDL-Cholesterinspiegel (schlechte Cholesterin) aktiv senken und das Sättigungsgefühl erhöhen können
  • das vorteilhafte Fettsäuremuster spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in Bezug auf den Cholesterinspiegel und kann zur Herzgesundheit beitragen; spezifische pflanzliche Lebensmittel können das schlechte Cholesterin senken (Pflanzensterole, beta-Glucane aus Hafer/Gerste, Nüsse, Sojaprotein)

Zusammenfassend: 

Bei vielfältiger Zufuhr sind pflanzliche Lebensmittel gesundheitsförderlich, nachhaltig, umweltschonend und kostensparend. Mindestens 2/3 eines Tellers sollten mit pflanzlichen Lebensmittel gefüllt sein: Gemüse, Obst, Vollkornprodukte Hülsenfrüchte, Getreideprodukte, Nüsse, Samen und Kerne, eventuell Soja und 1/3 Drittel der Lebensmittel kann einen tierischen Ursprung haben. Leider sind pflanzliche Lebensmittel nach wie vor unterrepräsentiert.

Mein Ziel ist es dich zu inspirieren und dass du Schritt für Schritt mehr pflanzliche Lebensmittel in deinen Alltag einplanst!

 

Hast du Interesse an einem Artikel über pflanzliche Lebensmittel die reich an Calcium, Eisen und Zink sind? Hinterlasse mir einen Kommentar.

 

Gesunde Grüße,

Vanessa

 

Quellenangaben:

Vegane Gesellschaft Österreich, 2017

Journal für Ernährungsmedizin, 2017

https://vegan.at/bluttest

 

Verweise:

 

 

Meine Gedanken zur Fastenzeit

FASTENZEIT

Die Fastenzeit hat begonnen … und du fragst dich, ob auch ich – als Diätologin – auch „faste“.

Bevor ich dir das verrate, interessiert mich deine Motivation, dein Beweggrund und Ziel? Was willst du WIRKLICH erreichen? Was bist du bereit dafür zu tun? … diese 40 Tage? Warum, ABER nicht mehr: 3 Monate oder 1 Jahr? Oder ist es besser deine typischen Gewohnheiten in einen bewusst gesunderen Lebensstil step by step zu verändern, umzustellen und langfristig beibehalten?

Ich hatte bis jetzt noch keine Zeit einen Blogbeitrag zum Fasten zu schreiben, allerdings möchte ich dich mit diesen Zeilen inspirieren, um in den nächsten 40 TAGEN BEWUSSTER zu LEBEN.

Was verstehe ich darunter?

REDUZIERE bzw. HALTE ABSTAND von Lebensmittel, Dinge, Konfrontationen uvm. die dir NICHT gut tun! Lebe bewusster, nimm dir Zeit für DICH!

Bist du bei meiner derzeitigen 28-Tage-Challenge überhaupt dabei? Wenn ja, hast du bisher alles geschafft? Was ist dir leicht bzw. schwer gefallen? Hat es dir weitergeholfen?

So nun wieder zurück zu mir. Also ich faste eigentlich NICHT. Natürlich hab ich mir in den letzten Wochen wieder mehr Gedanken, zu diesem Thema gemacht. Soll ich oder nicht? Ich bin zu folgendem Entschluss gekommen: Nein.

Warum? Wie bereits schon öfter erwähnt, setze ich mir fortlaufend immer wieder Ziele und reflektiere auch sehr oft. Was läuft gut und was kann man verbessern?

Ich habe täglich mit Menschen zu tun, die u.a. auch chronisch krank sind und gebe denen entsprechende Empfehlungen bzgl. gesunde Ernährung, Bewegung und Verhaltensänderung. Ich versuche das jedem stets authentisch, ehrlich und charmant näher zu bringen und sie mit meiner Motivation zu inspirieren und bestmöglich zu unterstützen!

Was heißt das jetzt?

Ich achte täglich auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung, lege großen Wert auf regionale und saisonale Lebensmittel und koche leidenschaftlich gerne! Ich halte wenig von (oftmals nur „kurzfristigen“) Verboten bzw. Verzicht – vielmehr bin ich für gesunde Gewohnheiten, die langfristig umsetzbar sind! Kurz gesagt: „die Dosis macht das Gift“

Für mich ist eine einfache, schnelle und xunde Küche – die sich leicht in den Alltag integrieren lässt – sehr wichtig!

Was nehme ich mir trotzdem vor?

3 wesentliche Dinge: 

  • ich werde die Zeit, die ich für Social Media Plattformen verwende, STARK REDUZIEREN!
  • noch mehr ZEIT FÜR MICH
  • unangenehme Situationen sowie Stress aus den Weg gehen

FAZIT: Gerade jetzt macht sich der oder diejenige wieder mehr Gedanken – gesünder zu leben, auf etwas eine kurze Zeit „zu verzichten“ aber nicht nur diese 40 Tage sind ausschlaggebend, sondern das ganze Jahr, 365 Tage, das ganze Leben!!

Think about it!